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Für die Portraits bitte die Musiker anklicken! 1992 als „Crème Créole" gegründet, spielte sich diese Formation im Laufe der Jahre in die Herzen vieler begeisterter Zuhörer. Die Band hatte Erfolg auf vielen Weingütern und war auf zahlreichen Festivals gern gesehen und gehört. Aus rechtlichen Gründen heißt diese Band ab 2001 Viva Creole, an der Musik hat sich jedoch nichts geändert.Und wie ist das mit der Musik? Wer diese Band einmal gesehen hat, weiß, warum immer wieder begeisterte Zuhörer sagen: "So etwas haben wir noch nie erlebt". Neugierig? Was ist an dieser Band so besonders? Die spielen doch auch bloß Jazz?! Richtig! Aber wie!?! Da tauchen längst in Vergessenheit geratene Hits der goldenen New-Orleans-Ära im neuen Gewand auf, da mischen sich Latin-Grooves mit karibischen Rhythmen und swingenden Melodien des Red-Lights-Viertels der Amüsiermeile Bourbon-Street im alten New-Orleans, da gibt es Kochrezepte der Creolen, Überlebensratschläge schwarzer Feldarbeiter, Lebensweisheiten französischer Matrosen und und und, kurzum: Lebensfreude und Liebesleid, Volksweisen und creolische Philosophie schlagen sich in diesen Créole-Songs nieder. Ist das alles? Noch lange nicht! Das Repertoire von Viva Creole vereint neben Standards des traditionellen Oldtime-Jazz viele Stilrichtungen in sich, dazu gehören natürlich auch mitreißender Swing, mal kammermusikalisch arrangiert, mal frech improvisiert, und auch der Blues, einerseits schwermütig, andererseits aber auch hoffnungsvoll und frohgelaunt. Wenn Sie auf Boogie stehen, dann haben wir genau das Richtige für Sie dabei: Bluesharp, Double-Bass und Boogie-Piano! Und sollten Sie mal die Sonntagspredigt verschlafen haben: Spirituals und Gospels in neuem alten Gewand bringen Sie wieder auf den rechten Pfad der Tugend! Alles in Allem: Musik aus der Wiege des Jazz, durchsetzt mit Einflüssen aus der Karibik, aus Curacao, Trinidad oder Tobago, teils gemischt mit lateinamerikanischen Quadrillen, aber immer im unverwechselbaren Sound, eben typisch Viva Creole! Besetzung
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