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Für die Porträts bitte die Musiker anklicken! Trompeter Horst Vadder Lösch gründete das Fränkische Dixieland Quartett & Washboard im Sommer 1986. Die damals sehr bekannte und heute bereits legendäre Honky Tonk 6 hatte sich kurz zuvor aufgelöst, und Horst nutzte die Gelegenheit, sich einen alten Musikerwunsch zu erfüllen: Er wollte im Knoblauchsland eine Musik im Stil der Roaring Twenties spielen, nur mit Trompete und Sopransaxophon, Basstuba und Banjo. Die entsprechenden Musiker holte er sich dafür von der Honky Tonk 6. Geradezu ein Glücksfall war es, zusätzlich den bekannten Schlagzeuger Adam Meyer mit einem Washboard gewinnen zu können, das dieser kurz zuvor bei der letzten professionellen Nürnberger Waschfrau, Sabine Pritschel von der Insel Schütt, erstanden hatte. Adam spielt seither mit titangehärteten Fingerhüten aus den USA, die den mitreißenden harten Beat der Gruppe erzeugen. Durch jahrelanges Training ist es den Musikern gelungen, die sogenannte Blech - Blech - Holz - Connection zu schaffen. Dabei handelt es sich um die musikalische Symbiose von Trompete mit Tuba und Klarinette. Die Basstuba setzt dabei den Kontrapunkt zur Lead-Stimme und die Klarinette bzw. das Sopransaxophon schließen die so entstandene Intonationslücke. Das Banjo hat die nicht unbedeutende Aufgabe, die richtige Harmonie stets im richtigen Taktteil anzuschlagen. Die Rhythmusgruppe ist in der Lage, während des Spiels einerseits durch geschicktes Abbremsen und andererseits durch zügiges Anziehen des vorgegebenen Tempos einen Rhythmus zu schaffen, der mittlerweile als der FDQ - BEAT bei Insidern großen Anklang und natürlich auch viele Nachahmer gefunden hat.Die Musiker:
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