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Für die Porträts bitte die Musiker anklicken! A hack-a-hack-a burning King Beans! - Aus den Weiten der fränkischen Bohnenfelder bei Erlangsby haben sich 4 Farmer zusammengetan, um die Welt mit der Musik der fast vergessenen "Königsbohnen" zu versorgen. Die Green-Necks trafen sich erstmals zur Erntezeit im Jahre 2000. So beschlossen sie sich zum Feldzug gegen den Mono-Ackerbau zusammenschließen. Es sollte eine neue Liederzüchtung entstehen, so wie ein Mann namens Elvis per Satellit mit einem "Hee-Haw from Jamaica" es schaffte, Las Vegas zu begrünen. Ihr Ziel ist die erfolgreiche Befreiung ihrer Zuhörerschaft von der Verstopfung und die Aufgabe die großflächige Bewirtschaftung alter, wie neuer Ländereien. Hervorheben kann man keinen der 4 Vaganten, also der Reihe nach: So gibt es diesen Knecht Arne, welcher Laute ausstößt und gleichzeitig in die Tasten haut, den Bauern Michel, der die Quetsche hackt, den Holzfäller Andy, der am Bass-Stamm sägt und jenen Frankonian Big Chief Chrisi, der den Stumpf haut. So kreieren sie mit ihren unterschiedlichen Werkzeugen und einem besonderen Stilmix ein Produkt, dass dem Zuhörer noch lange nachbrennen wird: King Beans.Die Musiker:
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