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Weitere Fotos von Les Haricots Rouges Les Haricots Rouges zeigen, dass Jazz nicht nur ein Genuss für die Ohren, sondern auch für die Augen sein kann. Les Haricots Rouges sind, mit dieser Mischung aus klassischem Jazz und Cabaret, absolut einzigartig in Europa! Frankreichs berühmteste Jazz-Gruppe, entstand im Paris der 60er Jahre und hat zu Hause Kultstatus. Einer ihrer großen Fans ist Jean-Paul Belmondo, der sie auch schon in Filmen hat auftreten lassen. In Paris standen sie mit Louis Armstrong auf der Bühne und eröffneten die Konzerte der Beatles, der Rolling Stones, von Jacquel BreI und George Brassens. Tourneen führten sie rund um den Erdball, so auch nach Louisiana, Martinique und Gouadeloupe, von wo die Band originelle musikalische Einflüsse mitbrachte und in ihre „Show“ mit einbaute. In ganz Europa sind sie inzwischen kein „Geheimtipp“ unter Jazzkennern mehr, sondern wurden durch umjubelte Auftritte bei allen großen Jazzfestivals sowie in der Eurovisionssendung von Karl Moiks „Musikantenstadl“ auch einem breiten Publikum bekannt. Trotz aller Show und Professionalität hat sich diese Band ihre lässige Leichtigkeit und ehrliche Spielfreude bewahrt. Der Literat Antoine Blondin schrieb der Band diese große Liebeserklärung: <Les Haricots Rouges sind weder eine geheime noch eine verschwiegene Gesellschaft. Wenn sie loslegen, machen sie tatsächlich laute Musik, aber diese entfacht eine Hochstimmung, die spüren lässt, dass diese Musiker spielen, wie sie atmen: Völlig frei. Die auffälligste Begabung dieser Gruppe ist die große Freude am Spielen. Es ist unmöglich, davon nicht angesteckt zu werden. Den Alltag verbringen sie gemeinschaftlich in der Form eines häuslichen Chores, wobei ihnen die Freiheit zum individuellen Solo erhalten bleibt. In ihren musikalischen Kolloquien sind die Stimmen nicht durch die technischen Möglichkeiten der Instrumente limitiert, sondern durch den Charakter der jeweiligen Interpreten. Aber sobald sie zusammen musizieren, wird diese Gemeinschaft, die bislang einem klangerfüllten Kloster glich, zu einer glühenden Kapelle, wo das Kupfer der Blechbläser das Abendrot entfacht, die Saiteninstrumente die Herzen entflammen und man sich am brennenden Holz der Klarinette wärmt. In ihrer Musik kann man die Stimmungen wiedererkennen, die diese Jazzer in Louisiana, Martinique, Guadeloupe und anderen exotischen Plätzen der Welt erlebt haben. Die Musik fasziniert durch das ganze Spektrum von Überraschungen, die die Musiker aus ihren Instrumenten holen, wie sie ein Zauberer aus seinem Zylinder holt. Sie sind Gegner des Grams, weil sie ein phänomenales Gefühl für Freude und Kommunikation haben. Mit Ihrer Musik blasen sie den Trübsal fort und wecken die Lust auf Spaß und Freude.> Soweit die Vorstellung à la francaise. Aus dem Lande der Genießer kommt damit eine neue Botschaft zu uns: Jazz kann nicht nur mit den Ohren, sondern auch mit den Augen goutiert werden. Les Haricots Rouges zeigen uns dies auf ihre ureigene jazzige und kabarettistische Art und Weise. Die Musiker: Im Internet zu Les Haricots Rouges
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