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Marcel Holler Seit Mitte der 90er Jahre sind die Zydeco Alligators bereits in Sachen "Zydeco", der Musik der französischsprachigen Creolen aus dem Südwesten Louisianas, in Deutschland und den angrenzenden europäischen Ländern unterwegs. Seit der Neuformierung 2001 geht es für die Band stetig steil bergauf. Der Begriff Zydeco stammt übrigens von dem creolischen Ausspruch 'Les Haricots Sont Pas Sale' ('The Snapbeans Aren't Salty'). Zum Repertoire der Band gehören neben Titel bekannter Zydeco-Interpreten wie C.J. Chenier, Geno Delafose, Buckwheat Zydeco oder Lynn August auch eigene Kompositionen, wobei nicht kopiert wird, sondern stets bandtypische Einflüsse das Arrangement prägen. Das Ergebnis ist eine sehr rhythmusbetonte, tanzbare Musik, deren Rhythm & Blues-Wurzeln nicht zu überhören sind. Bezeichnenderweise gehören deshalb auch Titel von Interpreten und Bands anderer Stilrichtungen , wie z.B. den Fabulous Thunderbirds zum Programm, für dessen erstklassige Umsetzung die Bandmitglieder mit ihren großen Erfahrungen in den verschiedensten Musikstilen garantieren. Nach nur wenigen Konzerten in der neuen Besetzung gewannen die Zydeco Alligators im April 2002 den Blues Award sowie den Publikumspreis des 19. Internationalen Dresdner Bluesfestivals. Bei dem im Jahr 2004 erstmals ausgeschriebenen EUROPEAN CAJUN & ZYDECO AWARD belegten die Zydeco Alligators als jeweils bester deutscher Vertreter in allen Kategorien, in denen die Band nominiert wurde, vorderste Plätze. (Kategorie "Beste Band" 3. Platz, "Beste CD" 3. Platz, "Bester Zydeco Akkordeon-Spieler", Hank Weiko, 2. Platz. (Info: Band)
Die Musiker beim Erlanger Jazz-Band-Ball 2007 Hompage der Zydeco Alligatoras
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