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Marcel Holler "Als kämen sie selbst aus New Orleans..." befand bereits die Kritik über eine Band, deren Musiker Ehrenbürger von New Orleans sind. Mit der Barrelhouse Jazzband betritt eine der populärsten Jazzgruppen Deutschlands auf dem diesjährigen Jazz Band Ball am 26. Januar die Bühne. Ihr Markenzeichen: Klassischer Jazz mit Charme und Temperament. Mit einem Repertoire von den Klassikern des New-Orleans-Jazz und Swing, bis zu den eigenen Werken im Stile des Blues, Boogie-Woogie und kreolischem Jazz, bietet die Band dabei 100 Jahre mitreißende Jazzgeschichte. Das aktuelle Programm reicht von den Werken der großen Meister des "schwarzen" Jazz (Jelly Roll Morton, W. C. Handy, Louis Armstrong, Count Basie, Duke Ellington u. v. a.) bis zu zahlreichen eigenen Kompositionen der Bandmitglieder. In den letzten Jahren hat die Band zwei jüngere, hoch talentierte Musiker aufgenommen (Jan Luley am Piano und Micheal Ehret am Schlagzeug). Die neue Generation brachte eigene Ideen mit, die den Sound und Stil der Band bereichert und erweitert haben. In ihrer langen Geschichte hat sich die Band das Grundsätzliche bewahrt, nämlich kompromisslos Jazz zu spielen. Gemeint ist damit die Musik der überwiegend schwarzen Musiker und Komponisten des klassischen Jazz und frühen Swing, sowie der späteren "New-Orleans-Renaissance" - ausdrucksstarke Musik voller Einfälle, tief verwurzelt im Blues, mit dem Quantum „Show“, das gutem Jazz eigen ist. Auf der Basis ihrer intensiven Kenntnis der Tradition entwickelte die Band ihre ganz eigene Klangformel: Den typischen "Barrelhouse-Sound" mit Trompete und zwei Holzbläsern zur klassischen Vierer-Rhythmusgruppe. Rund 30 CDs wurden veröffentlicht (mehrere erhielten Kritikerpreise), Tourneen durch über 50 Länder in 4 Kontinenten unternommen und rund 100 namhafte Gast-Solisten, meist aus den USA, begleitet. Beim Auftritt zum New Orleans Jazzfestival 1968 erhielt die Band die Ehrenbürgerwürde der Stadt. (Info: Barrelhouse Jazzband) Die Musiker: Hompage der Barrelhouse Jazzband
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